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SBV-Wert bezeichnet das Säure-Bindungs-Vermögen und gibt Aufschluss über die Gewässerfruchtbarkeit.
 
Salze sind kochsalzähnliche Stoffe, die durch Reaktion von Säuren mit Basen (Laugen) entstehen.
 
Salzwasser ist umgangssprachlich Meereswasser oder das Wasser von Salzseen, das im Gegensatz zum Süßwasser für den menschlichen Genuss nicht geeignet ist, da es gelöste Salze enthält.
 
Sandfang ist eine zur Abscheidung von Sand (Sediment) notwendige Einrichtung bei der Abwasserreinigung.
 
Sauerstoff ist ein farb-, geruch- und geschmackloses und für den Menschen lebensnotwendiges Gas, das mit ca. 20 Volumenprozent in der Luft enthalten ist. Es wird bei der Trinkwasseraufbereitung zur Oxidation von Eisen, Mangan und Ammonium eingesetzt.
 
Sauerstoffgehalt Sauerstoff ist im Wasser nur in bestimmter Menge lösbar, die von der Wassertemperatur abhängt. Bei zunehmender Wassertemperatur nimmt der Sauerstoffgehalt ab. Viele Schwimmteiche, Teiche und Seen sind davon betroffen, da im Sommer die steigenden Temperaturen den Sauerstoffgehalt verringern, dadurch können Algen besser gedeihen und es besteht die Gefahr, das ein „Gewässer kippt“.
 
Schadstoffe umgangssprachlich versteht man unter Schadstoffen in der Umwelt vorhandene Stoffe oder Stoffgemische, die schädlich für Menschen, Tiere, Pflanzen oder andere Organismen sowie ganze Ökosysteme sein können. Dabei kann die Schädigung durch Aufnahme durch Organismen oder Eintrag in ein Ökosystem oder seine Biomasse hervorgerufen werden. Als „schädlich“ wird ein Stoff in engerem Sinne wegen seiner Wirkung auf ein Ökosystem definiert. Wasserfilter schützen vor Schadstoffen im Wasser.
 
Schauberger Viktor  (1885–1958), entstammte einem Fischer-, Förster-, Holzmeister- und Jägergeschlecht und war ein österreichischer Förster und Erfinder. Er erforschte zentripetale Wirbelströmungen und setzte sich für eine an der „Natur orientierte Technik“ ein. Auf Grund von Naturbeobachtungen formulierte er eigene Erkenntnisse über Naturprozesse, aus denen er unter anderem die von ihm so benannte „Implosionstechnologie“ ableitete. Viktor Schauberger,  gelangte durch die Beobachtung der im strömenden Gebirgsbach ruhig stehenden Forelle sowie durch überlieferte Ideen der Holzflößer zu der Überzeugung, dass die Natur große Antriebskräfte zur Verfügung stelle, von deren Existenz wir nichts wüssten. Er meinte, diese Kräfte isolieren und im konzentrischen Wasserwirbel technisch nutzbar machen zu können. Er war der Überzeugung, dass es im Kern des Wirbels zu "starken Verdichtungserscheinungen" komme, wodurch Materie "die räumliche Sphäre verlasse" und gleichzeitig eine "Energieform" frei werden würde, die "in der Natur allgemein dem Aufbau der Substanz diene". Moderne Verwirblungstechnik bezieht sich oft auf die Arbeiten von Schauberger.
 
Schieber * Siehe Absperrschieber
 
Schluckbrunnen nennt man einen Brunnen, mit dessen Hilfe eine künstliche Grundwasseranreicherung mittels Einleitung von Wasser in den Untergrund erfolgt.
 
Schmutzwasser nennt man ein durch Gebrauch verunreinigtes Wasser. Man unterscheidet häusliches (aus Küchen, Waschküchen, Waschräumen, Baderäumen, Aborträumen und ähnlich genutzten Räumen), gewerbliches, industrielles, landwirtschaftliches und kommunales (häusliches und gewerbliches) Schmutzwasser.
 
Schmutzwassernetz ist bei Trennkanalisation der Teil des Kanalnetzes, in dem das Schmutzwasser abgeleitet wird.
 
Schutzgebiet * Siehe Trinkwasserschutzgebiet
 
Schutzzone * Siehe Trinkwasserschutzgebiet
 
Schwebestoffe sind ungelöste, feinstverteilte Stoffe, Partikel, die aufgrund ihrer annähernd gleichen Dichte wie Wasser in diesem oder auch in Gas frei schweben, und die allein mittels mechanischer Verfahren sehr schwer eliminierbar sind (siehe auch Flockung).
 
Schwefelwasserstoff ist eine anorganische Verbindung des Schwefels, ein farbloses, stark giftiges, brennbares Gas, der Geruch erinnert an faule Eier. Im Trinkwasser darf Schwefelwasserstoff  weder geruchlich noch geschmacklich wahrnehmbar sein, Norm DIN 2000.
 
Schwerflüssigkeit Flüssigkeit mit einer besonders hohen Dichte, deutlich höher als Wasser.
 
Schwermetalle bezeichnet Metalle mit einer höheren Dichte als 5 g/cm³, dies sind z. B. Cadmium, Chrom, Eisen, Quecksilber, Blei, Kupfer, Nickel.
 
Schwimmstoffe sind ungelöste Stoffe, die wie der Name schon sagt auf der Oberfläche des Wassers schwimmen.
 
Schwimmteich oder auch Badeteich (auch Biopool), ist ein meist künstlich angelegtes stehendes Gewässer, das speziell zum Schwimmen und Baden geeignet ist. Schwimmteiche sind kleiner als Badessen und finden deshalb in vielen Gartenanlagen Platz. Im Gegensatz zum traditionellen Schwimmbecken wird auf eine Wasseraufbereitung mit chemischen Mitteln (Chlor) verzichtet. Wie bei einem herkömmlichen Teich soll eine geeignete Wasserqualität durch ein biologisches Gleichgewicht erreicht werden. Der Schwimmteich dient also nicht nur den Menschen zur Erholung, sondern bildet auch ein Biotop, das vielen heute selten gewordenen Tieren und Pflanzen Lebensraum bietet.
 
Schwitzwasser ist das Wasser, das sich an den kalten Flächen von Gegenständen niederschlägt, wird auch als  Kondenswasser bezeichnet.
 
Schädlingsbekämpfungsmittel *Siehe Pflanzenschutzmittel 
 
Sedimentation bedeutet Absetzung und ist ein Verfahren der Wasseraufbereitung zur schwerkraftbedingten Abtrennung von Feststoffen aus dem Wasser.
 
Sickerwasser wird das in den Untergrund versickernde grundwasserbildende Wasser aus Niederschlägen  bezeichnet. Die im Bereich des Sickerwassers s vorhandenen Gesteinszonen sind maßgeblich für die Eigenschaften und die Wasserqualität des Grundwassers.
 
Siebanlage ist eine technische Einrichtung, die bei der Wasseraufbereitung eingesetzt wird, um Schwebestoffe nachhaltig zu entfernen.
 
Siedlungswirtschaft ist Teil der kommunalen Wasserwirtschaft und umfasst den gesamten Wasserkreislauf in besiedelten Gebieten. Sie befasst sich mit den ingenieurtechnischen Bereichen der Abwasserentsorgung, des Gewässerschutzes, der Abfallwirtschaft und des Bodenschutzes in diesem Siedlungsareal.
 
Silber ist ein chemisches Element, ein weiß glänzendes, mit Metallen legierbares Edelmetall, das hervorragend wärme- und elektrizitätsleitend ist. Es ist ein weiches, gut verformbares (duktiles) Schwermetall mit der größten elektrischen Leitfähigkeit aller Elemente und der größten Thermischen Leitfähigkeit aller Metalle, lediglich Supraflüssigkeiten und Diamanten weisen eine bessere thermische Leitfähigkeit auf.
 
Silicium ist ein chemisches Element mit dem Symbol Si und der Ordnungszahl 14, das schwarzgraue, glänzende Kristalle bildet, an der Luft beständig ist und sich in Laugen unter Bildung von Silikaten löst. Natürliches Vorkommen z. B. als Kieselsäure im Quarz.  Silicium ist ein klassisches Halbmetall und weist daher sowohl Eigenschaften von Metallen als auch von Nichtmetallen auf. Reines, elementares Silicium besitzt eine grau-schwarze Farbe und weist einen typisch metallischen, oftmals bronzenen bis bläulichen Glanz auf.
 
Silicium-Dioxid ist ein Mineral und Sand besteht wie Bergkristall vorwiegend aus Siliciumdioxid. Quarz ist reines Siliciumdioxid. Viele Halbedelsteine und Schmucksteine bestehen aus Siliciumdioxid. Die Basis von Kristallen wie Swarovski oder Zaro-Kristalle ist Silicium-Dioxid.
 
Silikate sind Salze der Kieselsäuren.
 
Sinkstoffe sind im Gegensatz zu den Schwebestoffen, sich absetzende Stoffe im Wasser oder in Gewässern wie Steine, Kies, Sand und Sand die der Schwerkraft (Graviatation) unterliegen.
 
Spitzenbedarf wird der kurzzeitige maximale Bedarf in einem bestimmten Zeitraum (Tag, Stunde) an Wasser oder Energie bezeichnet.
 
Steigleitung beschreibt eine senkrecht hochsteigende Rohrleitung.
 
Sterilisation bezeichnet das Abtöten jeglicher Form von Mikroorganismen.
 

Stickstoff bezeichnet das chemische Element, mit dem Symbol N und der Ordnungszahl 7. Es ist ein farb-, geruch- und geschmackloses, reaktionsträges Gas, das in der Atmosphäre mit einem Anteil von ca. 80 Volumenprozent, und in anorganischen und organischen Verbindungen (Stickstoffverbindungen) vorkommt.

Stickstoffverbindungen unterteilen sich in die anorganischen Stickstoffverbindungen wie Nitrat oder Nitrit (oxidierte Form) sowie die Summe aus Ammonium (in reduzierter Form) und organisch gebundenem Stickstoff nach Aufschluss.

Stoffwechsel ist der reguläre Sammelbegriff für die chemischen Vorgänge der Stoffaufnahme wie Ernährung, Umsetzung und Abgabe im Körper der Lebewesen.
 
Strömung * Siehe Wasserströmung
 
Substrat bedeutet die Grundlage oder auch Grundsubstanz und bezeichnet bei der Abwasserreinigung hauptsächlich organische Stoffe, die Bakterien als Nahrung dienen.
 
Sulfate sind Salze aus den Sauerstoffsäuren des Schwefels, die als Calciumsulfat in der Natur häufig vorkommen. Der vom Wasser gelöste Gips (Calciumsulfat), der maßgeblich ist für die Wasserhärte, ergibt den Sulfatgehalt des natürlichen Grundwassers.
 
Suspension bezeichnet eine Flüssigkeit, in der feinkörnige Festkörper aufgeschlämmt sind.
 
Säuren nennt man alle chemischen Verbindungen, die in wässrigen Lösungen positive Wasserstoffionen abgeben, wie Salzsäure, Schwefelsäure, Kohlensäure.  
 
Süßwasser ist immer das Wasser, das für Menschen trinkbar ist, also Regenwasser, Oberflächenwasser auf den Kontinenten und Grundwasser mit weniger als 500 mg/l gelösten Salzen.
 
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Tafelwasser besteht hauptsächlich aus Trinkwasser, es gibt jedoch keine Anforderungen an den Mineralstoffgehalt oder die Behandlungsmethoden. Bei erhöhtem Kohlendioxid/Kohlensäure-Gehalt wird es in Österreich auch als Sodawasser bezeichnet.
 
Technische Gewässeraufsicht ist ein Teil der öffentliche Aufgaben der Wasserwirtschaft und beinhaltet die stetige Zustandserfassung von Bächen, Flüssen, Seen und des Grundwassers. 
 
Temperatur ist eine physikalische Größe, die den Zustand (Wärme ./. Kälte) eines Stoffes beschreibt, siehe auch Wassertemperatur.
 
Tiefbehälter sind künstliche Trinkwasserbehälter, die dem Ausgleich zwischen Zulauf und Entnahme innerhalb eines Versorgungsgebietes dienen. Im Gegensatz zum einem Hochbehälter hat der Tiefbehälter lagebedingt keinen Einfluss auf den Druck im Verteilungssystem.
 
Toxine sind wasserlösliche, giftige Produkte aus dem Stoffwechsels von Pflanzen, Tieren und Bakterien wie Mikroorganismen.
 
Toxische Stoffe (Giftstoffe) sind Toxine, die bei einer entsprechenden Konzentration eine gesundheitsschädliche Wirkung haben.
 
Trennkanalisation Schmutz- und Niederschlagswasser werden im Gegensatz zur Mischkanalisation getrennt abgeleitet, wobei das Regenwasser dabei direkt in ein Gewässer eingeleitet wird.
 
Trennsysteme bezeichnet das Kanalnetz, das in einem Trennverfahren betrieben wird Trennkanalisation.
 
Tri * Siehe organische Chlorverbindungen
 
Trinkwasser unter Trinkwasser versteht man Süßwasser mit einem so hohen Grad an Reinheit, dass es für den menschlichen Gebrauch, insbesondere zum Trinken und zur Zubereitung von Speisen, geeignet ist. Ist für den menschlichen Genuss und Gebrauch geeignetes Wasser, das bestimmte in Rechtsnormen festgelegte Anforderungen (Norm: DIN 2000 "Leitsätze für die zentrale Trinwasserversorgung" und DIN 2001 "Leitsätze für die Einzel-Trinkwasserversorgung") erfüllen muss. Als das Wichtigste und unersetzbare, lebensnotwendige Lebensmittel wird es auch als "Lebensmittel Nr. 1" bezeichnet. Trinkwasser muss frei von Krankheitserregern sein und darf keinerlei gesundheitsschädigende Eigenschaften besitzen. Es muss dabei keimarm, appetitlich, farb- und geruchlos, kühl und geschmacklich einwandfrei sein. Darüber hinaus darf es nur einen geringen Gehalt an gelösten Stoffen aufweisen, keine unverhältnismäßigen Korrosionssschäden am Leitungsnetz hervorrufen und es sollte in genügender Menge mit ausreichendem Druck zur Verfügung stehen. 98 % der Bürger Deutschlands erhalten Trinkwasser über die öffentliche Wasserversorgung.
 
Trinkwasseraufbereitung als Trinkwasseraufbereitung bezeichnet man die Gewinnung von Trinkwasser durch Reinigung von Grund- bzw. Oberflächenwasser mittels chemischer und physikalischer Aufbereitungsverfahren. Die Wasseraufbereitung hängt von der Güte des Rohwassers ab. Die Aufbereitungsverfahren richten sich nach den im Rohwasser enthaltenen und zu entfernenden Stoffen. Es ist der fachliche Oberbegriff für die Gesamtheit der Maßnahmen zur Verbesserung der Trinkwasserbeschaffenheit. Es ist die in diversen Prozessen ablaufende Behandlung des Rohwassers mit physikalischen, chemischen und biologischen Wirkungsmechanismen, um seine Beschaffenheit dem jeweiligen Verwendungszweck anzupassen. 
 
Trinkwasserbehälter sind Bestandteil der Wasserversorgung und haben die Aufgabe, die erforderlichen Wassermengen zu speichern, um damit die Ausgleichung zwischen dem unterschiedlichen Wasserzufluss und den Entnahmemengen auszugleichen und die sich daraus ergebenden Tagesausgleichsmengen bereitzustellen. Es gilt auch die Spitzenentnahmen am Tag des maximalen Wasserbedarfs abzudecken, eine gewisse Sicherheitsreserve bereitzuhalten, den im Rohrnetz erforderlichen Versorgungsdruck sicher zu stellen und eine Reserve für Löschwasser vorzuhalten.
 
Trinkwassergewinnung * Siehe Wassergewinnung
 
Trinkwasserqualität beschreibt die Qualität des Trinkwassers und wird in der gesetzlichen Trinkwasserverordnung geregelt. Danach ist es verboten, Trinkwasser so zu gewinnen, herzustellen und zuzubereiten, dass dessen Genuss die menschliche Gesundheit eines anderen schädigen könnte.
 
Trinkwasserschutzgebiet ist ein Areal zum gezielten örtlichen Schutz des Trinkwassers vor bakteriellen Belastungen und besonderen Gefahrenherden und besteht im allgemeinen aus dem Fassungsbereich, der engeren und der weiteren Schutzzone, für die bestimmte Einschränkungen und Verbote gelten. Die Zonen, deren Größe sich nach den hydrologischen und geologischen Verhältnissen richten, werden in jedem Fall unter Berücksichtigung der unterschiedlichen örtlichen Voraussetzungen von den Experten der Wasserbehörden festgesetzt. Die Rechtsgrundlagen für Wasserschutzgebiete sind immer gesetzlich geregelt.
 
Trinkwasserverbesserung ist ein wichtiges Thema, da Teile der Bevölkerung an einem möglichst reinen Trinkwasser interessiert sind und die Trinkwasserqualität durch die ständige Belastung durch Schadstoffe durch immer höhere Umweltbelastungen laufend verschlechtert. Trinkwasserverbesserungen sind möglich durch Filtern von Leitungswasser im privaten Haushalt, durch Belebung, Vitalisierung etc..
 
Trinkwasserverordnung auf der Basis des Bundesseuchengesetzes und des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes erlassene Verordnung über Trinkwasser und über Wasser für Lebensmittelbetriebe -TrinkwV- vom 05.12.1990 (BGBl I, S. 1612), die u. a. Bestimmungen über die Beschaffenheit des Trinkwassers, die Pflichten des Unternehmers oder sonstige Betreibers einer Wasserversorgungs-anlage, die Überwachung durch Gesundheitsämter, Grenzwerte für gesundheitsschädliche chemische Stoffe, Angaben über chemische und bakteriologische Untersuchungsverfahren sowie Angaben über Art und Häufigkeit von Wasseruntersuchungen enthält. Am 01.01.2003 tritt die neue Trinkwasserverordnung in Kraft, die die novellierte EG-Trinkwasserrichtlinie vom 03.11.1998 in nationales Recht umsetzt und im Wesentlichen auf den Ermächtigungen des neuen Infektionsschutzgesetz „IfSG“ basiert. Ähnliche gesetzliche Regelungen für Trinkwasser sind von Land zu Land unterschiedlich, auch Grenzwerte können dabei stark variieren, jedoch ist in der westlichen Welt eine gesetzliche Regelung ein Standart.
 
Trinkwasserversorgung * Siehe öffentliche Wasserversorgung
 

Trinkwasservitalisierung auch: levitiertes, belebtes, informiertes oder energetisiertes Wasser, so wird von einzelnen Herstellern und Vermarktern auf verschiedene Weisen behandeltes Wasser bezeichnet, das oftmals den Gesundheitszustand und die Stimmung seiner Konsumenten verbessern soll. Bekannt sind Vitalisierungen mittels Quarzsand und durch spezielle Quellwässer die in Edelstahlarmaturen eingebracht sind und dann über Berührung das zu vitalisierende Wasser über Frequenzübertragung verwandeln. Neuere Technologien beziehen sich auf Biophotonen oder Tachyonen-Energie zur Vitalisierung. Hinweise auf tatsächliche Veränderungen des Wassers gibt es in den meisten Fällen nicht. Zur Beweisbarkeit gibt es folgende Testsysteme:

o        Messung der Verringerung der Oberflächenspannung bei Wasser.

o        Exahertzmessungen von Dr. Kohfink.

o        Radiästhetische Messungen: Extremer Anstieg der Bovis-Einheiten.

o        Bioresonanzmessungen, Akupunkturmessungen, Meridiananalyseverfahren.

o        Kirlianfotografie: Verstärkung der Ausstrahlung an den Fingerkuppen.

o        Dunkelfeldmikroskopie.

o        Kinesiologie: positive Reaktion auf den Organismus.

o        2D Wasserkristall-Analyse nach Masaru Emoto.

o        Colorplate-Verfahren nach Dr. Knapp.

o        UV-Spektroskopie.

o        Biolumineszenz-Methode nach Prof. Popp

o        3D-Kristallanalyse nach Peter Wandfluh

o         Hagalis-Kristallanalyse

Trübstoffe sind disperse Stoffe in einer Flüssigkeit, durch die der Lichtfluss geschwächt bzw. gestreut wird.  
 
Trübung bedeutet die Verringerung der Lichtdurchlässigkeit von Wasser. In Grund- und Quellwasser entstehen Trübungen durch organische und anorganische Schwebestoffe, sowie durch lebende organische Stoffe wie beispielsweise Plankton.